Peter Gerber, Teamleiter Jugendarbeit Hittnau  

Peter Gerber arbeitet seit über 15 Jahren in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Nach 5 Jahren Mitarbeit als Jugendarbeiter in der Gemeinde Belp / BE hat er 2011 die Matura nachgeholt. Danach arbeitete er weiter zu 70% als Jugendarbeiter und studierte 
berufsbegleitend während neun Semestern Soziale Arbeit. 2016 schloss er das Studium mit dem Titel 'Bachelor of Arts in Sozialer
Arbeit mit Vertiefung in Soziokultureller Animation' ab.
Zu seinen bisherigen Projekten in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gehörten unter anderen:
D
J-Work-Shops, Koch-Work-Shops, Cliquencontainer, Midnight-Sport, Spielmobil, JugendApp, Elternabende 'Neue Medien', etc. 
E
r bildete zudem einige Praktikant*innen von Fachhochschulen aus.

Kinder und Jugendliche bei ihren Wünschen, Träumen, aber auch Sorgen, zu unterstützen und zu empowern, 
dies erachtet er als seine Berufung. 


Hobbys: 
Kochen, Motorrad fahren, Rock-Konzerte besuchen


Peter Gerber ist über den Jugendjoker (www.jugendjoker.ch) mit einem 50% -Arbeitspensum angestellt.

Jonas Melchior, Jugendarbeiter in Ausbildung    

Jonas hat nach seiner Lehre als Elektriker einige Jahre auf dem Beruf gearbeitet und hat schnell gemerkt das ihm besonders die Arbeit mit Auszubildenden gefällt. Durch diese Arbeit konnte Jonas ein erstes Mal erfahren wie gut Jugendliche mit ein wenig Geduld auf Lob und positive Anreize reagieren. Durch seinen Zivildienst, im Jugendbüro Wald, wurde der Wunsch in der Sozialen Arbeit Fuss zu fassen zu einer fixen Idee. Nach seinem Zivildienst konnte Jonas, ebenfalls in der Jugendarbeit Wald, seine Erfahrungen durch ein einjähriges Praktikum erweitern und festigen. Jetzt hat er das 4-Jährige Studium zum Gemeindeanimator HF begonnnen und freut sich in der Jugendarbeit Hittnau die Praxis weiter zu festigen. Besonders gerne Arbeitet er mit den Jugendlichen an diversen Projekten und pflegt so eine möglichst gute Beziehung zur Zielgruppe.


Er lebt das Motto: Urteile nicht über jemanden, ohne selbst in seinen Schuhen gelaufen zu sein.


£Hobbys: Kochen, Ski fahren,
 Grilladen
Jonas Melchior ist über den Jugendjoker (www.jugendjoker.ch) mit einem 50% - Arbeitspensum angestellt. 

  Sibylle Brüngger mit Mala, Jugendschopf-Mitarbeiterin 

Sibylle ist Mutter von zwei Jugendlichen und lebt mit ihrer Familie in Jucken bei Saland. Die jungen Menschen sind ihr sehr wichtig.
Sie mag die Auseinandersetzung mit ihnen, mag deren Offenheit, deren Ansichten, Wünsche, Ideen und Vorstellungen vom Leben und merkt dabei, dass sie selbst daran wachsen kann. Ursprünglich absolvierte sie eine Lehre als kaufmännisch Angestelle. Im Lauf der Zeit kam eine dreijährige Ausbildung für Ritualarbeit dazu, also die Arbeit mit Menschen. Dies führte sie in den Jugendschopf nach Hittnau wo sie nun seit bald drei Jahren dabei ist und sich nach wie vor gerne eingibt. Heute führt sie ein Atelier für Gebrauchskeramik und
freut sich, ihre Kreativität im Jugendschopf einfliessen lassen zu dürfen.

Andrea Betschart, Jugendschopf-Mitarbeiterin

Andrea ist am 11.9.67 in Hittnau geboren und aufgewachsen. Sie lebt mit ihrem Mann und drei erwachsenen Kindern noch immer im Dorf. Nach einer Ausbildung zur Bäcker-Konditorin arbeitete Andrea viele Jahre als Serviceangestellte. Schon in jungen Jahren merkte sie, dass sie Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen hat. Andrea  leitete 25 Jahre die Mädchenriege und ist auch heute immer noch aktiv im Turnverein. Vor 13 Jahren begann sie an der Schule Hittnau in der Betreuung und am Mittagstisch zu arbeiten. Die Arbeit im Jugendschopf ist eine ideale Ergänzung. Andrea ist sehr gerne kreativ und bringt dies mit viel Freude in der Jugendarbeit mit ein.

   Martina Meier, Jugendschopf-Mitarbeiterin

Martina schloss im Jahr 2015 die Lehre als Fachfrau Betreuung ab. Seit Herbst 2018 macht sie die Weiterbildung zur Aktivierungs-fachfrau HF welche drei Jahre dauert. Martina engagiert sich im Dorf, leitet Konf- wie auch Frühlingslager,
wirkt im Konfunterricht mit und ist Projektleiterin im Theaterverein <Spot on! Jugend macht> Theater. Als Jugendliche war sie
selbst oft im Jugendschof anzutreffen, daher hat sie auch die Motivation selbst im Jugendschopf tätig zu sein.